Babyblaue Rezension

Die „Babyblauen Seiten“, die wohl wichtigste deutschsprachige Progressive Rock Enzyklopädie, hat sich für euch die Zelinkascheibe angehört:

„Im genannten Zusammenhang ist es recht erfreulich, dass Fleischer sehr songdienlich agiert und unpassendes Hochgeschwindigkeitsgehampel völlig ausspart. Und auch die Songs verweisen immer wieder mal auf nicht ganz typische Anklänge und Vorbilder. So werden etwa im Opener „Catacomb“ nicht nur einige Violinen-artige Klänge erzeugt, sondern die ganze Nummer klingt instrumental ein bisschen nach mittelalten Iron Maiden (zu „No Prayer For The Dying“-Zeiten, man vergleich das mal mit Stücken wie – huch, welch ein Name! – „Fates Warning“). In „Safaga“ gibt es leicht orientalische Gitarrenlinien und gegen Ende eine angedeutete Slap-Bass-Orgie. Letzteres begegnet dem Hörer dann nochmals ausgeprägter in „Room No. 15″, und hier entlockt Torsten Großmann seinem Instrument fast schon klassisch-barocke Töne.“

Den gesamten Artikel könnt ihr auf den Babyblauen Seiten lesen.

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